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Preis: ab 200,- netto pro Raummeter
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Eichenholz:
Vorteile:
- Hoher Brennwert: Eiche gehört zu den Harthölzern und hat einen sehr hohen Brennwert von etwa 2100 kWh/Raummeter (RM) oder 4,2 kWh/kg. Das bedeutet, dass es viel Wärme pro Holzscheit abgibt.
- Lange Brenndauer: Aufgrund seiner hohen Dichte verbrennt Eichenholz sehr langsam und gleichmäßig. Ein Scheit kann bis zu 2-3 Stunden brennen, was selteneres Nachlegen erforderlich macht und für eine langanhaltende, konstante Wärme sorgt.
- Hervorragende Glutbildung: Eichenholz bildet eine schöne und langanhaltende Glut, die den Raum lange warm hält.
- Wenig Funkenflug: Der geringe Harzanteil im Eichenholz führt zu kaum Funkenflug, was es ideal für offene Kamine macht und die Sicherheit erhöht.
- Angenehmer Geruch: Viele empfinden den Geruch von brennendem Eichenholz als angenehm.
- Wenig Ascherückstände: Eichenholz verbrennt fast rückstandslos und hinterlässt wenig Asche, was die Reinigung des Kamins erleichtert.
- Witterungsbeständigkeit: Eichenholz ist sehr witterungsbeständig und lässt sich gut lagern.
- Nachhaltigkeit: Eichenholz wird oft aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern gewonnen.
Nachteile:
- Lange Trocknungszeit: Eichenholz hat eine hohe Dichte und benötigt daher eine längere Trocknungszeit als Weichhölzer. In der Regel dauert es 1,5 bis 2 Jahre, bis es die optimale Restfeuchte (unter 20%) erreicht hat. Eine unzureichende Trocknung kann zu Problemen mit Gerbsäuren (Tanninen) und damit zu Versottung des Schornsteins führen. Es wird empfohlen, es zunächst im Freien ohne Abdeckung zu lagern, damit Regen die Gerbstoffe auswaschen kann.
- Schwieriger anzuzünden: Aufgrund seiner Dichte ist Eichenholz schwerer anzuzünden als weichere Hölzer. Es empfiehlt sich, es erst nach dem Anfeuern mit schnell brennendem Holz (z.B. Fichte oder Birke) in den Ofen zu legen, wenn dieser bereits die richtige Betriebstemperatur erreicht hat.
- Weniger lebhaftes Flammenbild: Das Flammenbild von Eichenholz ist ruhiger und weniger spektakulär als beispielsweise das von Birkenholz. Es dient eher der Wärmeerzeugung als der Optik.
- Schwerer zu spalten: Im Vergleich zu Buchenholz ist Eichenholz etwas schwieriger zu spalten, was mehr Arbeitsaufwand erfordert.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Eichenholz ist ein hervorragendes Kaminholz für alle, die eine langanhaltende, intensive und effiziente Wärmequelle suchen und bereit sind, die längere Trocknungszeit und den etwas höheren Aufwand beim Anzünden in Kauf zu nehmen. Es eignet sich besonders gut für größere Kamine und Öfen.
Birkenholz:
Vorteile:
- Schönes Flammenbild: Birke ist bekannt für ihr helles, oft leicht bläulich schimmerndes Flammenbild, das als sehr ästhetisch und gemütlich empfunden wird. Sie brennt lebhaft und schnell an, was sie ideal zum schnellen Aufheizen und für eine schöne Optik im Kamin macht.
- Angenehmer Geruch: Durch die enthaltenen ätherischen Öle verströmt Birkenholz beim Verbrennen einen angenehmen, leicht süßlichen Duft.
- Geringer Funkenflug: Obwohl es ein Laubholz ist (und oft als mittelhart eingestuft wird, im Vergleich zu Eiche aber weicher ist), enthält Birkenholz wenig Harzblasen, die für Funkenflug verantwortlich sind. Das macht es sicher für offene Kamine.
- Gute Anzündbarkeit: Birkenholz lässt sich sehr gut und schnell anzünden, was das Anheizen des Kamins erleichtert. Auch die Birkenrinde eignet sich hervorragend als Zunder.
- Relativ schnelleres Trocknen: Im Vergleich zu Eiche benötigt Birke eine etwas kürzere Trocknungszeit, in der Regel etwa 1 bis 1,5 Jahre, um die optimale Restfeuchte (unter 20%) zu erreichen.
- Dekorative Optik: Die helle Rinde und das Holz selbst sind auch optisch ansprechend und werden oft zur Dekoration neben dem Kamin verwendet.
- Vielseitig einsetzbar: Birke eignet sich gut für Kaminöfen, Kamine und offene Feuerstellen.
Nachteile:
- Kürzere Brenndauer: Birkenholz brennt schneller ab als die dichte Eiche oder Buche. Das bedeutet, dass Sie häufiger Holz nachlegen müssen, um eine konstante Wärme zu erhalten.
- Geringerer Brennwert pro Raummeter: Obwohl der Heizwert pro Kilogramm ähnlich hoch sein kann wie bei Eiche (ca. 4,2 kWh/kg), hat Birkenholz aufgrund seiner geringeren Dichte einen niedrigeren Brennwert pro Raummeter (ca. 1900 kWh/rm) als Eiche (ca. 2100 kWh/rm). Das bedeutet, Sie benötigen mehr Volumen an Birkenholz, um die gleiche Wärmemenge zu erzeugen.
- Teilweise schwer zu spalten: Obwohl es als „weicher“ gilt als Eiche, kann Birkenholz aufgrund seiner zähen Fasern, besonders im unteren Stammbereich, manchmal schwierig zu spalten sein, besonders wenn es schon getrocknet ist. Es empfiehlt sich, es frisch zu spalten.
- Fleckenbildung bei unsachgemäßer Lagerung: Birkenholz kann bei unsachgemäßer Lagerung, insbesondere bei zu hoher Feuchtigkeit, zu Flecken neigen.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Birkenholz ist eine ausgezeichnete Wahl für alle, die Wert auf ein schnelles Anfeuern, ein schönes Flammenbild und einen angenehmen Geruch legen. Es ist ideal, um schnell Gemütlichkeit und Wärme zu erzeugen. Für langanhaltende Glut und maximale Wärmeleistung ist es jedoch der Eiche unterlegen und erfordert häufigeres Nachlegen. Oft wird es auch in Kombination mit Harthölzern wie Eiche oder Buche verwendet: Birke zum Anheizen und für die anfängliche Wärme, und dann Hartholz für die lange Brenndauer.
Buchenholz:
Vorteile von Buchenholz als Kaminholz
- Hoher Brennwert: Buche zählt wie Eiche zu den Harthölzern und bietet einen sehr hohen Brennwert von etwa 2100 kWh/Raummeter (RM) oder 4,0-4,2 kWh/kg. Das bedeutet eine effiziente Wärmeerzeugung.
- Lange Brenndauer und exzellente Glutbildung: Buchenholz brennt sehr langsam, gleichmäßig und ruhig ab. Es bildet eine besonders langanhaltende und intensive Glut, die über Stunden hinweg Wärme abgibt und somit weniger häufiges Nachlegen erfordert.
- Wenig Funkenflug: Da Buchenholz kaum Harz enthält, entsteht beim Verbrennen kaum Funkenflug. Dies macht es ideal für offene Kamine und sorgt für eine sichere und saubere Verbrennung.
- Ruhiges Flammenbild: Das Flammenbild der Buche ist eher ruhig und dezent, was viele als angenehm und beruhigend empfinden. Es steht nicht so sehr im Vordergrund wie das lebhafte Flammenspiel der Birke, sondern dient primär der effizienten Wärmeabgabe.
- Geruchsneutral: Buchenholz verbrennt geruchlich neutral, was von vielen Nutzern als Vorteil empfunden wird, da es keine störenden Gerüche freisetzt.
- Gute Spaltbarkeit: Im Vergleich zu Eiche lässt sich Buchenholz in der Regel etwas besser spalten, was die Vorbereitung als Brennholz erleichtert.
Nachteile von Buchenholz als Kaminholz
- Lange Trocknungszeit: Wie Eichenholz benötigt auch Buche eine längere Trocknungszeit, üblicherweise 1,5 bis 2 Jahre, um den optimalen Restfeuchtegehalt von unter 20% zu erreichen. Eine unzureichende Trocknung kann die Brennqualität mindern und zu Rußbildung führen.
- Etwas schwieriger anzuzünden: Aufgrund seiner hohen Dichte lässt sich Buchenholz nicht so leicht anzünden wie Weichhölzer (z.B. Fichte) oder Birke. Es empfiehlt sich, zum Anheizen etwas Anzündholz oder dünnere Scheite von schnell brennenden Hölzern zu verwenden, bevor die Buchenholzscheite nachgelegt werden.
- Hohes Gewicht: Als Hartholz ist Buche relativ schwer, was den Transport und die Handhabung etwas aufwendiger machen kann.
Fazit
Buchenholz ist die erste Wahl für alle, die Wert auf maximale Wärmeabgabe, langanhaltende Glut und eine effiziente, ruhige Verbrennung legen. Es ist perfekt für Kaminöfen, die als primäre Heizquelle dienen, und für alle, die nicht ständig Holz nachlegen möchten. Die längere Trocknungszeit und das etwas aufwendigere Anzünden werden durch die hohe Qualität und die Effizienz des Brennmaterials mehr als wettgemacht.
Eschenholz:
Vorteile von Eschenholz als Kaminholz
- Hoher Brennwert: Eschenholz gehört zu den Harthölzern und weist einen sehr hohen Brennwert auf, der vergleichbar mit dem von Buche und Eiche ist (ca. 2000-2100 kWh/Raummeter oder 4,1 kWh/kg). Das bedeutet, es erzeugt viel Wärme pro Holzscheit.
- Lange Brenndauer und gute Glut: Esche brennt langsam und gleichmäßig ab und bildet dabei eine schöne, langanhaltende Glut. Dies sorgt für eine konstante und effiziente Wärmeabgabe über längere Zeit.
- Ruhiges Flammenbild: Ähnlich wie Buche erzeugt Eschenholz ein eher ruhiges und gleichmäßiges Flammenbild, das als sehr angenehm empfunden wird.
- Geringer Funkenflug: Eschenholz ist harzarm, was zu minimalem Funkenflug führt. Das macht es besonders sicher und ideal für offene Kamine.
- Geruchsneutral: Beim Verbrennen verströmt Eschenholz einen neutralen Geruch, der nicht störend wirkt.
- Gute Spaltbarkeit (bei frischem Holz): Entgegen mancher Behauptungen lässt sich frisches Eschenholz aufgrund seiner langen Fasern tatsächlich gut spalten. Trockenes Eschenholz kann jedoch zäher sein.
- Wenig Ascherückstände: Esche verbrennt sehr sauber und hinterlässt vergleichsweise wenig Asche, was die Reinigung des Ofens oder Kamins erleichtert.
Nachteile von Eschenholz als Kaminholz
- Lange Trocknungszeit: Wie andere Harthölzer benötigt auch Esche eine längere Trocknungszeit, in der Regel 1,5 bis 2 Jahre, um die optimale Restfeuchte (unter 20%) zu erreichen. Eine unzureichende Trocknung beeinträchtigt den Brennwert und kann zu Rußbildung führen.
- Etwas schwieriger anzünden: Aufgrund seiner Dichte lässt sich Eschenholz nicht so leicht entzünden wie Weichhölzer. Es ist ratsam, zum Anheizen dünneres Holz oder Anzündhilfen zu verwenden.
- Hohes Gewicht: Als Hartholz ist Eschenholz schwer, was den Transport und die Handhabung erschweren kann.
Fazit
Eschenholz ist eine hervorragende Alternative zu Buche und Eiche und in seinen Heizeigenschaften sehr ähnlich. Es liefert viel Wärme, brennt lange und sauber und ist aufgrund seines geringen Funkenflugs sehr sicher für offene Kamine. Wer Wert auf eine effiziente und langanhaltende Wärme legt und die nötige Trocknungszeit in Kauf nimmt, trifft mit Eschenholz eine ausgezeichnete Wahl.
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